An der Schule 2-4, 96524 Neuhaus-Schierschnitz Telefon 036764 / 72211 E-Mail: sekretariat@rsmeyer.de

Tag der offenen Tür an der Gemeinschaftsschule "Joseph Meyer"

 

 

Am 23.02.2019 öffnete das Haus 1 der Gemeinschaftsschule "Joseph Meyer" seine Pforten für die neugierigen und interessierten Besucher. Neben Eltern, aktuellen und zukünftigen Schülerinnen und Schülern, fanden auch ehemalige Schülerinnen und Schüler den Weg in ihre alte Schule.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Altes Ägypten in Neuhaus-Schierschnitz

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 absolvierten am Montag das Geschichtsprojekt zum Thema Ägypten.

 

Dabei beschäftigten sie sich an verschiedenen Stationen mit der Schrift, Kultur, Wohnungen, Götter, Totengericht, Staatsaufbau, Pyramiden und Tutenchamun.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Schüler der Klasse 9 beim "Wirtschaftwissen im Wettbewerb" erfolgreich

 

 

 

 

Von links nach rechts: Patrick Lindner (Vorstandssprecher Wirtschaftsjunioren Thüringer Wald e. V.) Lorenz Kessel, Erik Wiegand, Leon Köhler sowie Celine Böttger als „Minna von Barnhelm“ vom Meininger Staatstheater

 

Bildquelle www.janaschneiderphotography.de 

 


 

 

 

Magischer Theaterbesuch in der Vorweihnachtszeit

 

»Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht. Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht. Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball, aber eine Prinzessin ist es nicht, mein holder Herr.« 

Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom Aschenbrödel, das mit Hilfe der drei magischen Haselnüsse den Prinzen am Ende heiratet.

 

Und endlich war es dann für uns soweit. In der Vorweihnachtszeit besuchten wir, die Klasse 3b, das Landestheater in Coburg, denn auf dem Spielplan stand das berühmte Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Der bekannte tschechische Märchenfilm mit seiner unvergesslichen Musik ist ja aus der Weihnachtzeit nicht mehr wegzudenken, umso größer waren unsere Erwartungen. Und wir wurden nicht enttäuscht, im Gegenteil. Das Bühnenbild sowie die Kostüme, selbst die Texte und die Musik waren an den Film angelegt und wir wurden stimmungsvoll in das Märchenreich entführt. Es war zauberhaft. Die Schauspieler wurden am Ende mit einem langen Beifall belohnt. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, denn der Theaterbesuch in der Weihnachtszeit ist zu einer unserer beliebtesten Traditionen geworden.

 

 

 

 


 

 

 

Veranstaltung am 11.12.2018 - „Drogen: Vom Gras zum Crystal“


 

Im Rahmen der Suchtpräventionswoche besuchte die Theatergruppe „Weimarer Kultur - Express“ mit dem Stück „Drogen: Von Gras bis Crystal“ am Dienstag, dem 11.12.2018, unsere Schule. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 konnten sich auf ein spannendes Theaterstück freuen. 

Anne und Florian, die beiden Hauptfiguren, veranschaulichten, wie aus dem vermeintlich harmlosen Konsum von Drogen bitterböser Ernst wird.

Die beiden Teenager kennen sich seit ihrer „Sandkastenzeit“, verlieren sich kurz aus den Augen und verlieben sich später. Florian hat bereits erste Erfahrungen mit Drogen gemacht und verführt Anne, diese auch zu probieren.

Anne kommt mit den extremen Stimmungsschwankungen, die Cannabis verursacht, nicht zurecht. Sie erkennt frühzeitig, dass ihnen der gemeinsame Drogenkonsum zu entgleiten droht und versucht verzweifelt, Florian zu überzeugen, damit aufzuhören.

Doch Florian rutscht immer weiter ab. Durch den Konsum von immer härteren Drogen scheut er auch vor Gewalt gegenüber seiner Freundin nicht zurück. 

Am Ende stirbt er an den Folgen seiner Sucht.

Im Anschluss an die Aufführung standen die beiden Schauspieler den Schülerinnen und Schülern für eine offene Diskussion zur Verfügung. Die Lehrer wurden gebeten, die Aula in dieser Zeit zu verlassen. 

Unser Dank gilt den beiden jungen Schauspielern für ihre tolle Darbietung.

Simone Matthäi

 

 

 

 


 

 

Weihnachten wie es früher war…

 

Wir, die Schüler der Klasse 2b besuchten am 5.12.2018 gemeinsam mit Frau Sommer und Frau Sengpiel das Spielzeugmuseum in Sonneberg. Frau Dr. Kruse vom Spielzeugmuseum wollte uns etwas über Weihnachten, wie es früher war erzählen. Gespannt machten wir uns mit unseren Rucksäcken auf den Weg zum Bus. In Sonneberg angekommen liefen wir durch die weihnachtlich geschmückte Stadt zum Spielzeugmuseum, wo uns Frau Dr. Kruse bereits erwartete. Nach einer kleinen Stärkung ging es gleich mit einer Führung, durch das Museum, welches wir ganz für uns alleine hatten los. Zuerst erfuhren wir, dass früher die Buben zu Weihnachten meist eine Eisenbahn und die Mädchen eine Puppenstube bekamen. Schwer vorstellen konnten wir uns, dass diese tollen Geschenke ab Februar bis Weihnachten wieder auf dem Dachboden verschwanden, um dann mit einer neuen Eisenbahn oder Puppe wieder an die Kinder verschenkt zu werden. Im anschließenden Sitzkreis erfuhren wir viel über alte Weihnachtsbräuche unserer Heimat. Wir durften sogar zwei Kinderweihnachtsbäume schmücken. Einen Baum schmückten wir wie vor fast 100 Jahren und staunten sehr, als wir sahen, wie anders damals der Baum geschmückt wurde. Den zweiten Baum dekorierten wir dann richtig modern, so wie wir ihn von zu Hause kennen. Das Schmücken der Bäume bereitete uns sehr viel Spaß. Die große Überraschung aber kam zum Schluss, als für jedes Kind ein richtig großer Lebkuchenstiefel zum Dekorieren bereit lag. Mit Feuereifer machten wir uns ans Werk und verzierten und dekorierten mit viel Freude unsere Stiefel. Leider konnten wir sie nicht gleich mitnehmen, denn sie müssen erst noch trocknen. Jetzt hoffen wir sehr, dass vielleicht der Nikolaus Zeit hat und uns am Nikolaustag die leckeren Stiefel nach Föritz bringt. Für uns war das sicher nicht der letzte Besuch im Spielzeugmuseum, denn da gibt es noch sooooo viel zu sehen.


Frau Sengpiel (Klassenlehrerin 2b)

 

 

 

 

 

 


Glücklich nahmen die Kinder der Klasse 2b heute ihre selbst verzierten Nikolausstiefel bei einer kleinen Nikolausfeier in Empfang. Hatte es der Nikolaus doch tatsächlich geschafft, diese heute pünktlich nach Föritz zu bringen.


 

 


 

 

Schulweihnacht am 01.12.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Der Zirkus kommt - Ein Kunstprojekt in der Gemeinschaftsschule „Joseph Meyer“ in Föritztal

  

 

Es war wieder einmal soweit. Gleich nach den Herbstferien durften die Schülerinnen und Schüler unserer Klasse 5b an einem ganz besonderen Kunstprojekt teilnehmen. Der Maler und Grafiker Matthias Schilling aus Templin führte sie in die Technik des mehrfarbigen Linolschnitts ein. Schon seit 10 Jahren besucht der Künstler regelmäßig unsere Schule und arbeitet mit Schülern unterschiedlichen Alters. Auch den Erwachsenen dürfte Herr Schilling bekannt sein. Erst kürzlich war in Judenbach ein Querschnitt seiner Aquarelle und Zeichnungen zu bewundern. Auch seine Malkurse für Erwachsene in Neuhaus- Schierschnitz und Judenbach erfreuen sich großer Beliebtheit.

Die Arbeit mit den Kindern macht dem Künstler besonders viel Spaß.  Mit viel Geduld, Einfühlungsvermögen und pädagogischem Geschick gelingt es ihm immer wieder, die Kinder zu motivieren. Schließlich ist ein mehrfarbiger Linolschnitt eine umfangreiche künstlerische Arbeit, die viel Zeit, Ausdauer und Konzentration 

erfordert. Herr Schilling wollte den Schülern zeigen, dass man fernab von aller Computertechnik mit den eigenen Händen etwas Eigenes, Schönes und Wertvolles gestalten kann.

Das Thema „Zirkus“ stand in diesem Jahr auf dem Arbeitsplan. Die Kinder brachten, nachdem zur Einstimmung die Geschichte „Clown Theobald“ (geschrieben von St. Heym) vorgelesen worden war, ihre eigenen Zirkuserlebnisse zu Papier. Herr Schilling fand in jeder Schülerarbeit positive Ansätze. So motiviert, entstanden sehr schöne, phantasievolle Arbeiten, auf die alle Kinder zurecht stolz sein dürfen. Am Ende der Arbeitswoche gab es auch von den Schülern lobende Worte für den Künstler. Es hat allen trotz großer Kraftanstrengung und kleinerer Fingerverletzungen viel Freude gemacht. Dominik weiß sogar schon, was er werden möchte: „Ich glaube, Künstler wäre ein Beruf für mich.“ 

Alle Arbeiten der kleinen „Künstler“ werden in nächster Zeit im Schulhaus ausgestellt. Im April 2019 wird das Projekt auch mit der Klasse 5a durchgeführt. Herr Schilling freut sich schon darauf.

Ein herzlicher Dank geht an unseren Schulförderverein und an das Jugendamt. Beide finanzieren schon seit 2008 dies Kunstprojekte. Ein besonderes Dankeschön gebührt Herrn Schilling für seine kluge und einfühlsame Arbeit mit den Kindern.

 

G. Troitzsch

(Kunstlehrerin)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Erntedankfest

 

 

Die 5. Klassen feierten am 28.09.2018 gemeinsam das Erntedankfest im Ethik - und Religionsunterricht.